Nachrichten zum Thema Bezirk

 

15.11.2016 in Bezirk

Feierliche Illumination der Weihnachtsbäume vor dem Rathaus Schöneberg

 

 

Pressemitteilung Nr. 534 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 14.11.2016

Auch vor dem Rathaus Schöneberg wird die Adventszeit wieder mit einer festlichen Tradition eingeläutet. Am Freitag, dem 25. November 2016 werden um 16 Uhr die beiden Weihnachtsbäume vor dem Rathaus Schöneberg auf dem John-F.-Kennedy-Platz feierlich illuminiert.

Die Vielzahl der Lichter an den Weihnachtsbäumen wird den Platz in eine vorweihnachtliche Atmosphäre hüllen und die Weihnachtszeit einläuten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler wird auch dieses Jahr wieder die Mitglieder der Österreichisch-Deutschen-Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V. zu diesem Ereignis begrüßen. Auch Generalkonsul Gerhard Lutz von der Österreichischen Botschaft hat seine Teilnahme zugesagt. Der Chor der Österreicher stimmt im Foyer des Rathauses musikalisch auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein. Glühwein, Kakao und Lebkuchen runden die Feier ab.

Anschließend wird um 17 Uhr im Rahmen einer kleinen Feier der Weihnachtsbaum auf dem Breslauer Platz mit den Friedenauer Engeln festlich illuminiert. Für musikalische Stimmung sorgen der Chor der Friedrich-Bergius-Oberschule und der Friedenauer Posaunenchor.

Sie sind herzlich von Frau Schöttler eingeladen!

Weitere Informationen: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277-2301

 

 

 

05.11.2016 in Bezirk

And the Green Buddy Award goes to… -GREEN BUDDY AWARD 2016

 

 

v. links n. rechts: Oliver Schworck, Philipp Prechtner, Angelika Schöttler, Dr. Zubin Farahani, Dr. Tanja Wielgoß, Sebastian Lehmann, Reinhard Müller, Rolf Naster, Stephan Hoffmann, Robert Maaß, Dr. Phlipp Steden, Michael Freese, Dr. Christian Melcher, Benjamin Melcher, Zhengliang Wu, Dr. Heiko Lehmann, Peter Sänger

v. links n. rechts: Oliver Schworck, Philipp Prechtner, Angelika Schöttler, Dr. Zubin Farahani, Dr. Tanja Wielgoß, Sebastian Lehmann, Reinhard Müller, Rolf Naster, Stephan Hoffmann, Robert Maaß, Dr. Phlipp Steden, Michael Freese, Dr. Christian Melcher, Benjamin Melcher, Zhengliang Wu, Dr. Heiko Lehmann, Peter SängerBild: Nady El-Tounsy von El-Tounsy Fotografie

 

 

Pressemitteilung Nr. 524 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 04.11.2016

Vielleicht nicht ganz Hollywood, aber das Vorbild für den ‚Grünen Oskar‘ ist von dem Filmkollegen aus dem sonnigen Kalifornien inspiriert. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Wirtschaftsförderung verliehen gestern Abend gemeinsam mit den Kooperationspartnern zum sechsten Mal den GREEN BUDDY AWARD in der Werkstatt desEUREF Campus.

Mit dem Preis wurden dieses Jahr fünf Unternehmen ausgezeichnet, für die Ökologie und Nachhaltigkeit Teil der eigenen Firmenphilosophie sind und die sich durch beispielhafte Initiative um eine nachhaltige Entwicklung verdient gemacht haben.

Auf die Frage, warum der Green Buddy nun schon zum sechsten Mal vergeben wird, antwortete Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Es ist ein toller Preis. Jedes Jahr bin ich aufs Neue begeistert, was für großartige Unternehmen in Berlin und in Tempelhof-Schöneberg arbeiten. Immer mehr Unternehmen setzen auf betrieblichen Umweltschutz und sind so Vorbilder für die Wirtschaft und Bürger_innen. Genau diese Unternehmen wollen wir mit dem Umweltpreis auszeichnen. Mit Hilfe des Green Buddy Awards sollen diese Ideen und innovativen Ansätze in der Wirtschaft bekannt werden und zur Nachahmung anregen. Täglich erhalten wir neue Meldungen, wie die rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten immer länger wird. Trotz vieler Initiativen ist die Feinstaubbelastung in den Städten nach wie vor ein großes Problem. Es ist wahrlich Zeit für ein globales Umdenken. Geredet haben wir genug. Ich begreife es als unsere Pflicht, alles was wir in unserem Rahmen dazu beitragen können zu tun. Ich wünsche mir, dass die richtungsweisenden Konzepte zum Schutz der Umwelt viele Nachahmer_innen finden. Ich hoffe, dass noch mehr Unternehmen über den Tellerrand schauen und das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie fester Bestandteil der Unternehmenskultur im Bezirk und darüber hinaus wird.“

Kooperationspartner sind die Buddy Bär Berlin GmbH, sowie Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, die Investitionsbank Berlin und die EUREF AG, die Preise stiften und die feierliche Verleihung fördern. Weitere Auslobungen übernehmen die BSR, die Stiftung Denkmalschutz Berlin sowie das Umwelt- und Naturschutzamt des Bezirks.

In Anerkennung dieses ökologisch verantwortungsvollen Handelns und dem damit verbundenen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz ging der GREEN BUDDY AWARD 2016:

  • In der Kategorie „Smart Cities Lösungen“ an Green City Solutions. Das deutsche Start-up hat ein innovatives Begrünungssystem zur Luftreinigung erfunden. Der “City Tree” ist ein freistehendes Begrünungssystem, das Platz für rund 1.600 Pflanzen bietet. Damit bindet ein einziger „City Tree“ 30 Kilogramm Kohlendioxid pro Jahr.
  • In der Kategorie „Abfallvermeidung / Reduce, Reuse und Recycle“ in diesem Jahr sogar an zwei Unternehmen.
    Gewonnen hat die Rettungsaktion für Früchte der Dörrwerk GmbH. Diese stellt aus Früchten, die aufgrund von optischen Mängeln für die „Tonne“ vorgesehen waren einen gesunden und leckeren Snack her.
    Ebenfalls überzeugt hat die Firma akku-wechsel.de. Die Firma tauscht fest verbaute Akkus in Geräten aus, für die der Geräte-Hersteller einen Akku-Wechsel nicht vorgesehen oder bautechnisch erschwert hat und verhindert so, dass ansonsten funktionsfähige Geräte weggeworfen werden müssen.
  • In der Kategorie „Umweltschonende Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen“ an die GE Energy Power Conversion GmbH für ihr umfassendes Energiekonzept. Durch die Kombination aus Blockheizkraftwerk, Photovoltaikanlage, Batteriemodulen und energieeffizienten Pumpen sowie Licht- und Lüftungstechnik spart die GE Energy Power Conversion GmbH jährlich 2.044 Tonnen CO2 ein.
  • Der „Denkmalschutzpreis“ geht in diesem Jahr an die Deutsche Telekom AG. Mithilfe eines Blockheizkraftwerkes werden die Energieverbräuche von Telekom-Liegenschaften mit denen ihrer Nachbarn für optimale dezentrale Versorgungslösungen kombiniert.

Moderiert wurde der kurzweilige Abend von Frank Sandmann.

Weitere Informationen: Wirtschaftsförderung Tel.: 90277 – 4242 oder -3644

 

 

 

02.08.2016 in Bezirk

Verein bekommt Grundstück für Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber

 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Baustadtrat Daniel Krüger, Vereinsvorsitzende Martina Fiebelkorn und Geschäftsführerin Annette Maurer-Kartal

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Baustadtrat Daniel Krüger, Vereinsvorsitzende Martina Fiebelkorn und Geschäftsführerin Annette Maurer-Kartal
 
 
Pressemitteilung Nr. 361 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 01.08.2016
 

Ab 1. September 2016 wird das Grundstück Torgauer Str. 25 an den Verein Stadtteilverein Schöneberg e.V. zur Nutzung übergeben, um hier den Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber zu erschaffen. Schon jetzt weisen Informationstafeln auf dem Grundstück auf dieses Projekt hin.
Der entsprechende Nutzungsvertrag wurde am Montag, dem 25. Juli 2016 vom Bezirksamt und dem Verein in Anwesenheit von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Baustadtrat Daniel Krüger, der Vereinsvorsitzenden Martina Fiebelkorn und der Geschäftsführerin Annette Maurer-Kartal unterschrieben.
Vor vier Jahren begannen der Verein und der Arbeitskreis Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber, sich für das Grundstück und seine Geschichte zu interessieren. Die Idee eines Lern- und Gedenkortes wurde geboren: ein Treffpunkt, ein Ausstellungsort, ein Diskussionsort und Begegnungszentrum soll die Geschichte des Widerstandes und Julius Lebers, aber auch die politische Arbeit der Annedore Leber sichtbar machen. Die ehemalige Kohlenhandlung nutzte Julius Leber für den Aufbau und als geheimen Treffpunkt des zivilen Widerstandes gegen die NS-Diktatur. Nach dem Krieg ließ Annedore Leber auf dem zerstörten Grundstück für den Aufbau des Mosaik Verlages ein neues Gebäude errichten, welches in Teilen heute noch existiert. Lange Jahre passierte nichts mit dem Gebäude und Grundstück, das unsichtbar in Mitten eines Gewerbebandes lag. Das Grundstück ist heute umringt von einer neu gestalteten Parkanlage und damit wieder gut sichtbar.

„Mit der Unterzeichnung des Nutzungsvertrages ist jetzt für den Verein der Weg frei, die konkrete Umsetzung des Lern- und Gedenkortes in Angriff zu nehmen. Natürlich wird auch das Zeit brauchen, aber das Bezirksamt hat seinen Teil dazu beigetragen und das Grundstück zur Verfügung gestellt. Die Geschichte soll sichtbar gemacht werden am authentischen Ort.“, freut sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Baustadtrat Daniel Krüger: „Durch die Lage und die Beschaffenheit des Grundstücks waren die Verhandlungen ein Stück weit herausfordernd. Wir haben jedoch gemeinsam einen Weg gefunden, den ich sehr begrüße. Dem Stadtteilverein e.V. wünsche ich bei der weiteren Arbeit viel Erfolg.“

 

 

 

01.08.2016 in Bezirk

„Schöttlermaschine“ im PieReg Druckcenter Berlin

 

 Sven Regen und Erhard Pietsch (Inhaber der PieReg Druckcenter Berlin GmbH), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Sebastian Preissler (Betriebsleitung PieReg Druckcenter Berlin GmbH)

Sven Regen und Erhard Pietsch (Inhaber der PieReg Druckcenter Berlin GmbH), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Sebastian Preissler (Betriebsleitung PieReg Druckcenter Berlin GmbH)
Bild: Wirtschaftsförderung
 
Pressemitteilung Nr. 360 vom 29.07.2016
 

Heute wurde die „Schöttlermaschine“ im Werk der PieReg Druckcenter Berlin GmbH eingeweiht. Die „Schöttlermaschine“ heißt eigentlich manroland “R704 3B Evolution“ und ist eine hochmoderne Druckmachine. Der Neuzugang des Druckcenters setzt neue Maßstäbe in der Druckindustrie. Die Geschäftsinhaber Sven Regen und Erhard Pietsch haben eine Million Euro in ihr neues „Teammitglied“ investiert.

Bezirksbürgermeisterin und Namensgeberin Angelika Schöttler ist begeistert so ein tolles Unternehmen bei sich im Bezirk zu haben. „Ich freue mich heute dabei zu sein, wenn meine Namensvetterin eingeweiht wird. Noch mehr freue ich mich aber über das Signal, was PieReg durch diese erneute Investition in den Standort sendet: PieReg ist und bleibt Tempelhof-Schöneberger.“

PieReg ist auch Ausbildungsbetrieb. Im September beginnen drei junge Menschen ihre Ausbildung im Druckcenter Berlin. Die praxisnahe Ausbildung im Druckcenter ist viel mehr als nur „irgendwas mit Medien“. Im Idealfall bleiben die Fachkräfte nach ihrer Ausbildung gleich im Betrieb.

„Ich bin begeistert, wie engagiert unsere Unternehmer_innen hier im Bezirk sind, wenn es um das Thema Ausbildung geht. Denn die Fachkräfte von morgen brauchen heute eine gute Ausbildung und die bekommen sie bei PieReg“, so die Bezirksbürgermeisterin.

Über die PieReg Druckcenter Berlin GmbH
Die PieReg Druckcenter Berlin GmbH ist ein hochmoderner Produktions-Betrieb mit integrierter Vorstufe, einem Drucksaal und einer Buchbinderei. Das industrielle Traditionsunternehmen in Berlin produzieren seit mehr als 30 Jahren mit 48 Mitarbeitern für regionale, nationale und internationale Kunden. Bereits 2006 verzeichnete das PieReg Druckcenter Berlin über 250 zufriedene Kunden, 2010 waren es bereits über 1.000! 800 Tonnen Papier – so viel wie 250 ausgewachsene Elefanten auf die Waage bringen – werden hier jährlich bedruckt. Aus einer kleinen Plakatdruckerei hat sich ein moderner grafischer Betrieb entwickelt.
Wenn das keine ehrliche Berliner Erfolgsgeschichte ist.

Kontakt:
Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277 2301

 

29.07.2016 in Bezirk

Bezirksamt, Bezirksverband der Kleingärtner und die Kleingartenkolonie Frieden unterzeichnen Absichtserklärung

 
Pressemitteilung Nr. 352 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 26.07.2016
 

In der zweiten Jahreshälfte 2015 verdichteten sich Hinweise, dass zwei Bewerber bei der Vergabe von Kleingärten wegen ihres Migrationshintergrundes diskriminiert wurden. Das Bezirksamt versuchte daraufhin, zwischen den Bewerbern und dem Bezirksverband der Kleingärtner Tempelhof zu vermitteln und machte deutlich, dass es eine diskriminierende und integrationsfeindliche Kleingartenvergabe keinesfalls hinnehmen werde. Interkulturelle Konflikte könnten nicht durch Ausgrenzung gelöst werden. Das Bezirksamt forderte, eine diskriminierungsfreie Vergabepraxis sicherzustellen und die erlittenen Diskriminierungen unverzüglich durch die Vergabe entsprechender Kleingärten an die diskriminierten Bewerber zu kompensieren.

Nachdem die Vermittlungsbemühungen des Bezirksamtes aus den unterschiedlichsten Gründen, unter anderem wegen unterschiedlicher Vorstellungen des Bezirksamtes und des Bezirksverbandes über die Kompensationsfrage, wenig greifbare Fortschritte brachten, führte eine Pressemeldung des Antidiskriminierungsnetzwerks des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg mit dem Titel „Kleingartenverein in Tempelhof führt Migranten-Quote ein und diskriminiert Bewerber_innen mit Migrationsgeschichte und Muslime“ zu einer umfangreichen Presseberichterstattung. Diese brachte nicht nur neue Informationen, sondern trug dazu bei, die festgefahrenen Positionen zwischen Bezirksamt und Bezirksverband in Bewegung zu bringen.

Nunmehr ist es gelungen, eine Absichtserklärung zwischen Bezirksamt, Bezirksverband der Kleingärtner und der Kleingartenkolonie Frieden herbeizuführen. Diese beinhaltet im Wesentlichen eine ausdrückliche Distanzierung auch des Bezirksverbandes und der Kleingartenkolonie von einer an einer Migrantenquote orientierten Vergabepraxis und die Zusicherung einer diskriminierungsfreien Vergabe. Für einen Zeitraum von zwei Jahren ist betreffend die Kolonie Frieden ein halbjähriger Evaluationsmechanismus vorgesehen. Weiterhin wurde vereinbart, dass die Kolonie Frieden einen Integrationsbeauftragten oder einen Beauftragten für Neumitglieder bestellen soll, um interkulturellen Konflikten in der Kolonie besser entgegenwirken zu können. Das Bezirksamt bietet hierzu seine Unterstützung an. Für die diskriminierten Kleingärtner wurde eine Regelung vereinbart, die eine zeitnahe Kompensation sicherstellen soll.

Dazu Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Das Bezirksamt erwartet, dass die Absichtserklärung, auch wenn sie rechtlich nicht verbindlich ist, reibungslos vollzogen wird und so der Bezirksverband und die Kolonie Frieden durch aktives Handeln das erschütterte Vertrauen wieder herstellen und so einen wichtigen Beitrag für das partnerschaftliche Miteinander von Kleingärtnern auch unterschiedlichster kultureller Hintergründe leisten.“

Infos unter: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277 2301

 

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