22.08.2016 in Pressemitteilung

Gedenktafel für David Bowie in Schöneberg enthüllt

 

 

Gedenktafelenthüllung David Bowie
Von links nach rechts: Tobias Rüther (Bowie-Biograf), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Vera Gäde-Butzlaff (Vorstandsvorsitzende der GASAG), der Regierende Bürgermeister Michael Müller und Eduard Meyer (David Bowies Toningenieur in Berlin)
Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg Nr. 401 vom 22.08.2016

Feierlich wurde heute die Gedenktafel für den Musiker und Ausnahmekünstler David Bowie in der Hauptstraße 155 in Berlin-Schöneberg enthüllt.
In seiner Ansprache hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller über die Zeit von Bowie in Berlin erzählt und eindrücklich beschrieben, dass Berlin es Bowie besonders angetan hatte. Bowie, der von 1976-1978 in West-Berlin lebte, sei mit der Stadt eine Symbiose der Kreativität eingegangen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zur Enthüllung der Gedenktafel:
„Auch ich bin mit der Musik von David Bowie groß geworden. Mit seinem Lied „Heroes“ hat er der Stadt Berlin ein Denkmal gesetzt. Ich freue mich, dass die Gedenktafel bereits jetzt enthüllt werden kann. Normalerweise wird damit 5 Jahre gewartet.
Als David Bowie am 10. Januar starb, zeigten viele Menschen in der Hauptstraße ganz spontan ihre Verbundenheit mit diesem Ausnahmekünstler. Die Blumen, Briefe und Kerzen, die hier wochenlang vor dem Haus in der Hauptstraße 155 lagen, zeigten dies eindrucksvoll. Mit der Tafel gibt es jetzt in Berlin eine Adresse, um direkt vor Ort an diesen wunderbaren Musiker zu erinnern. Bowie wird in den Herzen der Menschen bleiben, da bin ich mir sicher.“

Kontakt: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277-6438

 

 

 

19.08.2016 in Pressemitteilung

Tempelhof-Schöneberg ist Fairtrade Town!

 

 

Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg Nr. 399 vom 18.08.2016

Es ist so weit, nachdem die Bewerbungsunterlagen Anfang Juni 2016 abgeschickt wurden, hat der Bezirk nun offiziell die Auszeichnung „FairtradeTown“ von TransFair e.V. aus Köln erhalten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler lädt zusammen mit der gesamten Steuerungsgruppe, bestehend aus Vertreter_innen aus Politik und Zivilgesellschaft zur feierlichen Überreichung des Titels ein:

7. September 2016 von 14 bis 17 Uhr
Vorplatz vor dem Rathaus Tempelhof

Im Zuge der kleinen Feier werden sich die beteiligten Gruppen aus dem Bezirk an mehreren Ständen präsentieren und die Gäste können die Stadien der Bewerbung anhand einer Fotoshow und Plakaten verfolgen.
Es wird eine kurze Interviewrunde geben, in der die Aktiven über ihr Engagement während der Vorbereitungsphase reden.
Nach der Gesprächsrunde wird eine Band für Stimmung sorgen, während die Firma Lidl, deren Vertreter_innen auch mit in der Steuerungsrunde saßen, mit ihrer Spende für das leibliche Wohl der Besucher_innen sorgt.

Feiern Sie mit uns unseren Fairtrade-Titel!

Die Entscheidung, sich auf das Fairtrade Siegel zu bewerben wurde im November 2014 durch die gesamte Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Tempelhof-Schöneberg getragen.
Insgesamt fünf Kriterien mussten erfüllt werden. Neben BVV-Beschluss und Steuerungsgruppe, wurden Einzelhandel und Gastrogewerbe angeworben, die Fairtrade-Produkte anbieten oder benutzen. Auch das Kriterium Öffentlichkeitsarbeit wurde erfüllt. Wichtigster Punkt zum Erlangen des Titels war die Zivilgesellschaft. Hier haben es die Mitglieder der Gruppe geschafft, mehr Vereine und Kirchengemeinden als nötig zu gewinnen.

Kontakt: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel.: 90277-2301

 

 

 

 

 

17.08.2016 in Pressemitteilung

Bezirksbürgermeisterin begrüßt die Kündigung des Flüchtlingsheimbetreibers PeWoBe

 

 

Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg Nr. 395 vom 16.08.2016

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler begrüßt die Entscheidung von Sozialsenator Mario Czaja dem Flüchtlingsheimbetreiber PeWoBe zu kündigen. Die Äußerungen der PeWoBe- Mitarbeiter_innen sind zutiefst verurteilenswert.

Auch im Bezirk Tempelhof-Schöneberg gab es immer wieder Missstände mit der von PeWoBe betriebenen Flüchtlingsunterkunft in der Colditzstraße, die dem Senat seit Oktober letzten Jahres stetig mitgeteilt wurden. Es kam zu schwerwiegenden Problemen mit der früheren Wachschutzfirma und es gab gravierende Mängel bei der Essensversorgung. Professionellen und ehrenamtlichen Unterstützer_innen wurde immer wieder der Zugang zur Einrichtung verwehrt. Ein ständiger Wechsel der Heimleitungen und fortdauernde Unterbesetzung des Personals machten einen gelingende Zusammenarbeit und die Installation von Unterstützungsangeboten nahezu unmöglich.

Der Bezirk wünscht sich, dass nun zügig ein neuer Betreiber für die Unterkunft gefunden wird und die geflüchteten Menschen vor Ort schnell die nötige angemessene Unterstützung erhalten können.

Kontakt:
Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277-2301

 

 

 

 

 

09.08.2016 in Pressemitteilung

Das UTS feiert Sommerfest mit Bezirksbürgermeisterin

 

 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit den Unternehmerinnen des UTS
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit den Unternehmerinnen des UTS
Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg Nr. 375 vom 09.08.2016

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gratulierte am 5. August im Café Pausini in Tempelhof zum ‚fast‘ 10-jährigen Jubiläum des Unternehmerinnennetzwerks Tempelhof-Schönbergs, das damit zu den fast dienstältesten Unternehmensnetzwerken des Bezirks gehört.

Alles begann mit der Idee von Beate Challakh, die Ende 2006 auf den Bezirk zuging und dann mit einer kleinen finanziellen Unterstützung das UTS im Januar 2007 aus der Taufe hob. Das UTS wird vom „Verein zur Förderung und Stabilisierung des Unternehmerinnen-Netzwerkes Tempelhof-Schöneberg“ rechtlich getragen. Es bietet den Frauen eine Plattform zum Informations- und Erfahrungsaustausch für Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen. ‚Wir sind kein häkelndes Kaffeekränzchen. So sieht so manch Vorurteil immer noch aus. Bei uns in den Unternehmen wird gearbeitet und das tun wir auf den Unternehmerinnentreffen natürlich auch. Hier geht es um handfeste arbeitsrelevante Themen‘, so berichtet Beate Challakh lachend.
Mittlerweile zählt der Verein 160 Mitglieder. Ist somit beständig gewachsen.
Die Frauen treffen sich regelmäßig am 5. eines jeden Monats (immer, ob es stürmt oder schneit, sogar an Wochenenden).
Meistens trifft Frau sich im Rathaus Schöneberg und wird dabei immer begleitet von einer Kollegin der Wirtschaftsförderung. Gäste sind herzlich willkommen.

So ein Treffen sieht dann meist folgendermaßen aus:
Vortrag einer Netzwerkerin zu unterschiedlichsten Themen, von A wie Akquise über K wie Kommunikation bis Z wie Zeitmanagement mit anschließender Gruppenarbeit und Diskussion.
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hat sich am vergangenen Freitag viel Zeit genommen, um mit den Frauen des UTS zu sprechen und sie konnte den Frauen zusätzlich eine wirklich große Freude bereiten.
‚Die beiden Messen des UTS im Rahmen des Frauenmärzes in der Brandenburghalle fand ich großartig. Beide Messen wurden von sehr vielen interessierten Frauen und Männern besucht. Das lag vor allem an der professionellen Messevorbereitung und den gelungenen Workshops. Wenn das UTS nicht seine eigene Messe organisiert, sind sie selbst auf Unternehmensmessen vertreten. Damit das weiter so bleibt, freue ich mich sehr, das Netzwerk mit 1.000 € für die Erneuerung des in die Jahre gekommen Messestands unterstützen zu können‘, so Schöttler.

Besonders freut sich die Bezirksbürgermeisterin über die neuen Kontakte des UTS zum Unternehmernetzwerk Lichtenrade und der TeDamm Initiative. ‚Besonders die Vernetzung der Netzwerke führt bei uns im Bezirk zu neuen Synergieeffekten. Aus diesem Grunde begrüße ich die Initiative des UTS natürlich sehr‘, so Schöttler.

Webseite Facebook

Infos: Wirtschaftsförderung Tempelhof-Schöneberg, Tel. 90277-4242

 

 

 

 

 

02.08.2016 in Bezirk

Verein bekommt Grundstück für Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber

 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Baustadtrat Daniel Krüger, Vereinsvorsitzende Martina Fiebelkorn und Geschäftsführerin Annette Maurer-Kartal

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Baustadtrat Daniel Krüger, Vereinsvorsitzende Martina Fiebelkorn und Geschäftsführerin Annette Maurer-Kartal
 
 
Pressemitteilung Nr. 361 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 01.08.2016
 

Ab 1. September 2016 wird das Grundstück Torgauer Str. 25 an den Verein Stadtteilverein Schöneberg e.V. zur Nutzung übergeben, um hier den Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber zu erschaffen. Schon jetzt weisen Informationstafeln auf dem Grundstück auf dieses Projekt hin.
Der entsprechende Nutzungsvertrag wurde am Montag, dem 25. Juli 2016 vom Bezirksamt und dem Verein in Anwesenheit von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Baustadtrat Daniel Krüger, der Vereinsvorsitzenden Martina Fiebelkorn und der Geschäftsführerin Annette Maurer-Kartal unterschrieben.
Vor vier Jahren begannen der Verein und der Arbeitskreis Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber, sich für das Grundstück und seine Geschichte zu interessieren. Die Idee eines Lern- und Gedenkortes wurde geboren: ein Treffpunkt, ein Ausstellungsort, ein Diskussionsort und Begegnungszentrum soll die Geschichte des Widerstandes und Julius Lebers, aber auch die politische Arbeit der Annedore Leber sichtbar machen. Die ehemalige Kohlenhandlung nutzte Julius Leber für den Aufbau und als geheimen Treffpunkt des zivilen Widerstandes gegen die NS-Diktatur. Nach dem Krieg ließ Annedore Leber auf dem zerstörten Grundstück für den Aufbau des Mosaik Verlages ein neues Gebäude errichten, welches in Teilen heute noch existiert. Lange Jahre passierte nichts mit dem Gebäude und Grundstück, das unsichtbar in Mitten eines Gewerbebandes lag. Das Grundstück ist heute umringt von einer neu gestalteten Parkanlage und damit wieder gut sichtbar.

„Mit der Unterzeichnung des Nutzungsvertrages ist jetzt für den Verein der Weg frei, die konkrete Umsetzung des Lern- und Gedenkortes in Angriff zu nehmen. Natürlich wird auch das Zeit brauchen, aber das Bezirksamt hat seinen Teil dazu beigetragen und das Grundstück zur Verfügung gestellt. Die Geschichte soll sichtbar gemacht werden am authentischen Ort.“, freut sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Baustadtrat Daniel Krüger: „Durch die Lage und die Beschaffenheit des Grundstücks waren die Verhandlungen ein Stück weit herausfordernd. Wir haben jedoch gemeinsam einen Weg gefunden, den ich sehr begrüße. Dem Stadtteilverein e.V. wünsche ich bei der weiteren Arbeit viel Erfolg.“

 

 

 

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