Neue Generation für Tempelhof-Schöneberg


Angelika Schöttler

Unser Tempelhof-Schöneberg ist der einzige Bezirk, in dem sich die ganze Vielfalt der Metropole Berlin widerspiegelt: Großstädtisches Flair und urbaner Trubel z.B. an Wittenberg-, Nollendorf- und Winterfeldtplatz, fast ländliche Idylle z.B. rund um die Dorfkirchen von Marienfelde und Lichtenrade. Tempelhof-Schöneberg ist mit seinen ausgedehnten Gewerbegebieten ein Ort der Arbeit, mit seinen zahlreichen und vielfältigen Parks und Grünanlagen zugleich eine Stätte der Erholung und Entspannung.

Die Menschen sagen "Hier lässt es sich aushalten!" - und das ist eine dieser sympathischen Berliner Untertreibungen: Bei uns in Tempelhof-Schöneberg lässt es sich richtig gut leben! Das soll nicht nur so bleiben - es geht immer noch ein Stückchen besser. Das ist der Anspruch, mit dem ich als Spitzenkandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin zusammen mit meinem Stadtratskollegen Oliver Schworck an der Spitze der SPD zur Kommunalwahl am 18. September antrete. Sie haben die Wahl - wir bitten Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung, dass wir unsere erfolgreiche Arbeit für den Bezirk und vor allem für die Bürgerinnen und Bürger in Tempelhof-Schöneberg fortsetzen können.

Ich lade Sie ein, sich auf den nächsten Seiten ein Bild von mir als Person, meiner Arbeit als Bezirksstadträtin und meinen Plänen als Bürgermeisterin des Bezirks zu machen.

 
 

AllgemeinWahl zur Bezirksbürgermeisterin

Wahl zur Bezirksbürgermeisterin

Die BVV Tempelhof-Schöneberg hat Angelika Schöttler zur neuen Bezirksbürgermeisterin gewählt.

Veröffentlicht am 03.01.2012

 

AllgemeinNeue Bezirksbürgermeisterin

Angelika Schöttler

Am 23.11.2011 wurde ich als neue Bezirksbürgermeisterin in Tempelhof-Schöneberg gewählt. Die SPD hat sehr intensiv mit den Grünen verhandelt, um viele Punkte für die nächsten fünf Jahre fest zu legen.
Ich möchte mich nun als neue Bezirksbürgermeisterin vorstellen. Ich mache seit 1989 im Bezirk Schöneberg bzw. Tempelhof-Schöneberg Politik. Zunächst in der Bezirksverordnetenversammlung, seit 2002 im Bezirksamt als Stadträtin für Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement und nun ab 23.11. als Bezirksbürgermeisterin. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder.
Mein Anliegen ist es, dass Tempelhof-Schöneberg ein offener und vielfältiger Bezirk bleibt. Ich werde in den nächsten fünf Jahren viel gestalten. Die ersten Aktivitäten waren natürlich die Kontaktaufnahme zu den vielen Akteuren im Bezirk. Gerade die Weihnachtszeit bot hierfür gute Gelegenheiten – das Aufstellen von Weihnachtsbäumen genauso wie die Einladungen zur Adventsfeiern oder Jahreshauptversammlungen.
Mein Hauptanliegen sind solide Finanzen im Rahmen der Zuweisung durch den Senat. Das bedeutet, die notwendigen Aufgaben mit möglichst geringem Budget zu leisten aber auch genau hinzusehen, was notwendig ist. Das heißt Interessen auszugleichen, gute Lösungen zu suchen und Prioritäten zu setzen.
Als Bürgermeisterin bin ich aber nicht nur für die Finanzen und das Personal zuständig sondern auch für die Wirtschaftsförderung. Die bestehenden Unternehmen zu unterstützen und für Neuansiedlungen gute Bedingungen zu schaffen ist mir sehr wichtig. Die Beauftragten für Frauen, Integration und Behinderung bringen viele wichtige Themen in meinen Alltag. Dazu gehört das Hissen der Fahne „Nein zu Gewalt gegen Frauen“ am 25.11. jeden Jahres genauso wie der Erhalt des Treffpunktes für Projekte und Vereine für Menschen mit Migrationshintergrund in der Geßlerstraße und und und
Natürlich geht das alles nicht ohne das Zusammenwirken vieler Menschen. Beteiligungsstrukturen müssen ausgebaut werden. Dazu gehört eine stärkere Darstellung der Dinge, die im Bezirk passieren bzw. in der Politik entschieden werden. Ich werde mich für mehr Informationen im Internet einsetzen und so die Transparenz des Verwaltungshandelns erhöhen.
Ich hoffe, Sie haben feststellen können, dass ich Viel vorhabe.
Eine frohe Neues Jahr wünscht Ihnen Ihre Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Veröffentlicht am 03.01.2012

 

AllgemeinSigmar Gabriel in Friedenau

Als dritten prominenten Gast konnte die Friedenauer SPD am 16. September den SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel begrüßen. Zusammen mit der Bezirksbürgermeisterkandidatin Angelika Schöttler und der Friedenauer Wahlkreiskandidatin Dilek Kolat verteilte der SPD-Chef Rosen an Bürgerinnen und Bürger und informierte sich ausgiebig über den Tempelhof-Schöneberger Ortsteil. Außerdem besuchten Gabriel, Schöttler und Kolat einige in Friedenau ansässige Gastronomiebetriebe wie „Frau Behrens Torten“, bevor sich die SPD-Politikerinnen und Politiker auf den Weg zur großen Wahlkampfkundgebung zum Potsdamer Platz machten.

Veröffentlicht am 17.09.2011

 

AllgemeinFinanzsenator Nußbaum in Friedenau

Einen Tag nach Klaus Wowereit informierte sich am 15. September Finanzsenator Ulrich Nußbaum zusammen mit der Bürgermeisterkandidatin Angelika Schöttler und der Wahlkreisabgeordneten Dilek Kolat über das Nachbarschaftsheim Schöneberg und besuchte die Fläming-Grundschule. Der Geschäftsführer des Nachbarschaftsheimes Georg Zinner stellte die vielfältige ehrenamtliche Arbeit vor, die als Teil der Philosophie des Nachbarschaftsheims genauso weiter anwächst wie der hauptamtliche Bereich von ambulanter Versorgung pflegebedürftiger Menschen, den Kindertagesstätten, der Familienangebote und vielem mehr. Besonders hervorgehoben wurden die Paten für arabische Kinder des Projektes Al Nadi, die den Kindern u.a. helfen die Schule gut zu meistern. Aber nicht nur die Kinder profitieren davon, wie eine Patin dem Senator berichtete, sondern auch sie selbst durch Einblicke in arabische Familien. Insgesamt hilft das Projekt, gegenseitige Vorurteile abzubauen und mehr Akzeptanz füreinander zu gewinnen. "Ehrenamtliche Arbeit ist ein Geben und Nehmen. Aber nur durch die hauptamtlich abgesicherte Organisation und die Unterstützung mit Räumlichkeiten kann solch ein großer Bereich an Ehrenamtlichkeit entstehen. Das Nachbarschaftsheim hat hier Vorbildfunktion", bestätigt die Jugendstadträtin Angelika Schöttler. In der Fläming-Grundschule wurde deutlich, dass Inklusion, d.h. die Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung in einer Klasse, gut funktionieren kann. Die Fläming-Grundschule praktiziert dies seit vielen Jahren.

Veröffentlicht am 17.09.2011

 

AllgemeinKlaus Wowereit im Friedenauer Kiez

Hoher Besuch in Tempelhof-Schöneberg am 14. September. Klaus Wowereit besucht im Rahmen seiner Tour durch Berlins Bezirke Friedenau. Eine Station waren dabei die Goerz-Höfe, die im Hinterhof in der Rheinstraße liegen und vielen Betrieben eine Heimstätte bieten. Dazu zählt unter anderem auch die „Stagefactory“, bei der für Klaus Wowereit überraschend auch Gayle Tufts auf "ihren Klaus" wartete. Zusammen mit der Bezirksbürgermeisterkandidatin Angelika Schöttler, der Wahlkreiskandidatin Dilek Kolat und dem SPD-Bezirksverordneten Oliver Fey besuchte der Regierende Bürgermeister auch die Firma „Dolby“, die im Erdgeschoss der Goerz-Höfe sitzt und unter anderem für den guten Ton bei Filmen sorgt. Die Goerz-Höfe insgesamt wurden von einem Vertreter der Firma Becker & Kries vorgestellt, die die Höfe bereits vor 45 Jahren übernommen hat und bis heute ein beachtenswertes Industrie- und Kreativzentrum in Friedenau geschaffen hat.

Veröffentlicht am 17.09.2011

 

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