Ihre Bürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg


Angelika Schöttler

Unser Tempelhof-Schöneberg ist der einzige Bezirk, in dem sich die ganze Vielfalt der Metropole Berlin widerspiegelt: Großstädtisches Flair und urbaner Trubel z.B. an Wittenberg-, Nollendorf- und Winterfeldtplatz, fast ländliche Idylle z.B. rund um die Dorfkirchen von Marienfelde und Lichtenrade. Tempelhof-Schöneberg ist mit seinen ausgedehnten Gewerbegebieten ein Ort der Arbeit, mit seinen zahlreichen und vielfältigen Parks und Grünanlagen zugleich eine Stätte der Erholung und Entspannung. Die Menschen sagen "Hier lässt es sich aushalten!" - und das ist eine dieser sympathischen Berliner Untertreibungen: Bei uns in Tempelhof-Schöneberg lässt es sich richtig gut leben! Das soll nicht nur so bleiben - es geht immer noch ein Stückchen besser. Das ist der Anspruch, mit dem ich als Spitzenkandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin zusammen mit meinem Stadtratskollegen Oliver Schworck an der Spitze der SPD zur Kommunalwahl am 18. September antrete. Sie haben die Wahl - wir bitten Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung, dass wir unsere erfolgreiche Arbeit für den Bezirk und vor allem für die Bürgerinnen und Bürger in Tempelhof-Schöneberg fortsetzen können. Ich lade Sie ein, sich auf den nächsten Seiten ein Bild von mir als Person, meiner Arbeit als Bezirksstadträtin und meinen Plänen als Bürgermeisterin des Bezirks zu machen.

 
 

12.09.2016 in Pressemitteilung

Tempelhof-Schöneberg feiert seinen Fairtrade - Titel!

 

 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit Ehrenbotschafter Manfred Holz (rechts) im Kreise der Steuerungsrunde. Jürgen Krause, Nicole Stahl (bezirkliche Wirtschaftsförderung), Margrit Schmidt, Ilona Hengst, Gabriela Brauer, Bezirksverordnete Martina Zander-Rade mit Tochter, Bezirksverordneter Rainer Penk, Doris Deom, Bezirksverordneter Christian Zander, Bezirksverordneter Harald Gindra, Bezirksverordneter Jörn Oltmann sowie Daniel Gollme und Bezirksverordnete Aferdita Suka.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit Ehrenbotschafter Manfred Holz (rechts) im Kreise der Steuerungsrunde. Jürgen Krause, Nicole Stahl (bezirkliche Wirtschaftsförderung), Margrit Schmidt, Ilona Hengst, Gabriela Brauer, Bezirksverordnete Martina Zander-Rade mit Tochter, Bezirksverordneter Rainer Penk, Doris Deom, Bezirksverordneter Christian Zander, Bezirksverordneter Harald Gindra, Bezirksverordneter Jörn Oltmann sowie Daniel Gollme und Bezirksverordnete Aferdita Suka.
Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg Nr. 424 vom 12.09.2016

Es ist geschafft: Tempelhof-Schöneberg ist offiziell der vierte faire Stadtbezirk in Berlin!
Bei strahlendem Sonnenschein feierte der Bezirk am 7. September 2016 vor dem Rathaus Tempelhof die Auszeichnung.

Im Beisein zahlreicher Mitglieder der Steuerungsrunde nahm Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Urkunde von Fairtrade Ehrenbotschafter Manfred Holz entgegen!
In seiner Laudatio lobte Herr Holz das Engagement in Tempelhof-Schöneberg. „Jede gute „Eine Welt“ – Arbeit kann zu einem festen Bestandteil des Profils und Image einer jeden Kommune werden – und ihr Stadtbezirk ist da richtig gut dabei!”

Auch die Bezirksbürgermeisterin freut sich über den Titel: „Dass wir die Auszeichnung nun erhalten haben, macht uns sehr stolz. Nachdem unsere Bezirksverordnetenversammlung den Beschluss gefasst hatte, sich auf das Fairtrade Siegel zu bewerben, waren es vor allem die Aktiven in der Steuerungsrunde, die diesen Beschluss mit Leben gefüllt haben, Ihnen möchte ich an dieser Stelle besonders danken.“

Auf der Feier gab es mehrere Stände, an denen sich die verschiedenen Gruppen mit ihrer Arbeit präsentierten. Die Besucher_innen konnten die verschiedenen Stadien der Bewerbung anhand einer Fotoshow und Plakaten verfolgen und an einem „Eine-Welt-Stand“ wurden faire Produkte angeboten.
Während einer kurzen Gesprächsrunde interviewte Bezirksverordnete Aferdita Suka, die zusammen mit der Bürgermeisterin Vorsitzende der Steuerungsrunde ist, die Aktiven zu ihrem Engagement und dankte allen für ihre Arbeit. Sowohl in der Steuerungsrunde als auch bei der Feier waren Vertreter_innen aller Fraktionen dabei.

Nach der Gesprächsrunde sorgte Lutz Fußangel von der Leo Kestenberg Musikschule für Unterhaltung, während die Firma Lidl, deren Vertreter_innen auch mit in der Steuerungsrunde saßen, mit ihrer Spende für das leibliche Wohl der Besucher_innen sorgten.

Infos unter: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel.: 90277-2301

 

24.08.2016 in Pressemitteilung

Eduard Bernsteins Grab erhält wieder den Ehrengrabstatus

 

 

Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 23.08.2016

Der Senat von Berlin hat am 16. Juli 2016 das Grab von Eduard Bernstein erneut den Ehrengrabstatus zugesprochen.
Eduard Bernstein wurde am 6. Januar 1850 in Schöneberg bei Berlin geboren und ist am
18. Dezember 1932 ebenda verstorben. Das Ehrengrab befindet sich auf dem Schöneberger Friedhof in der Eisackstraße 40a, 10827 Berlin. Mit der Ehrengrabwürde ist der Erhalt des Grabes für die nächsten 20 Jahre gesichert.

Mit dem Ehrengrabstatus wird zum Ausdruck gebracht, dass der Verstorbene zu Lebzeiten hervorragende Leistungen erbracht und sich um die Stadt Berlin verdient gemacht hat.
Eduard Bernstein war ein sozialdemokratischer Theoretiker, Schriftsteller und Politiker.
Verdient gemacht hat er sich als Stadtverordneter und Stadtrat in Schöneberg und Mitglied des Deutschen Reichtages. Er gilt als Begründer des theoretischen Revisionismus innerhalb der SPD.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Als Bezirk haben wir uns dafür eingesetzt, dass das Grab von Eduard Bernstein wieder den Ehrengrabstatus erhält. Schließlich hat er sich als Politiker, Stadtverordneter, Stadtrat und Mitglied des Reichstages um die Allgemeinheit verdient gemacht und dies soll sichtbar bleiben. Ehrengräber sind ein wichtiger Teil unserer Erinnerungs- und Gedenkkultur.“

Weitere Informationen: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277-6438

 

 

 

22.08.2016 in Pressemitteilung

Gedenktafel für David Bowie in Schöneberg enthüllt

 

 

Gedenktafelenthüllung David Bowie
Von links nach rechts: Tobias Rüther (Bowie-Biograf), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Vera Gäde-Butzlaff (Vorstandsvorsitzende der GASAG), der Regierende Bürgermeister Michael Müller und Eduard Meyer (David Bowies Toningenieur in Berlin)
Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg Nr. 401 vom 22.08.2016

Feierlich wurde heute die Gedenktafel für den Musiker und Ausnahmekünstler David Bowie in der Hauptstraße 155 in Berlin-Schöneberg enthüllt.
In seiner Ansprache hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller über die Zeit von Bowie in Berlin erzählt und eindrücklich beschrieben, dass Berlin es Bowie besonders angetan hatte. Bowie, der von 1976-1978 in West-Berlin lebte, sei mit der Stadt eine Symbiose der Kreativität eingegangen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zur Enthüllung der Gedenktafel:
„Auch ich bin mit der Musik von David Bowie groß geworden. Mit seinem Lied „Heroes“ hat er der Stadt Berlin ein Denkmal gesetzt. Ich freue mich, dass die Gedenktafel bereits jetzt enthüllt werden kann. Normalerweise wird damit 5 Jahre gewartet.
Als David Bowie am 10. Januar starb, zeigten viele Menschen in der Hauptstraße ganz spontan ihre Verbundenheit mit diesem Ausnahmekünstler. Die Blumen, Briefe und Kerzen, die hier wochenlang vor dem Haus in der Hauptstraße 155 lagen, zeigten dies eindrucksvoll. Mit der Tafel gibt es jetzt in Berlin eine Adresse, um direkt vor Ort an diesen wunderbaren Musiker zu erinnern. Bowie wird in den Herzen der Menschen bleiben, da bin ich mir sicher.“

Kontakt: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277-6438

 

 

 

19.08.2016 in Pressemitteilung

Tempelhof-Schöneberg ist Fairtrade Town!

 

 

Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg Nr. 399 vom 18.08.2016

Es ist so weit, nachdem die Bewerbungsunterlagen Anfang Juni 2016 abgeschickt wurden, hat der Bezirk nun offiziell die Auszeichnung „FairtradeTown“ von TransFair e.V. aus Köln erhalten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler lädt zusammen mit der gesamten Steuerungsgruppe, bestehend aus Vertreter_innen aus Politik und Zivilgesellschaft zur feierlichen Überreichung des Titels ein:

7. September 2016 von 14 bis 17 Uhr
Vorplatz vor dem Rathaus Tempelhof

Im Zuge der kleinen Feier werden sich die beteiligten Gruppen aus dem Bezirk an mehreren Ständen präsentieren und die Gäste können die Stadien der Bewerbung anhand einer Fotoshow und Plakaten verfolgen.
Es wird eine kurze Interviewrunde geben, in der die Aktiven über ihr Engagement während der Vorbereitungsphase reden.
Nach der Gesprächsrunde wird eine Band für Stimmung sorgen, während die Firma Lidl, deren Vertreter_innen auch mit in der Steuerungsrunde saßen, mit ihrer Spende für das leibliche Wohl der Besucher_innen sorgt.

Feiern Sie mit uns unseren Fairtrade-Titel!

Die Entscheidung, sich auf das Fairtrade Siegel zu bewerben wurde im November 2014 durch die gesamte Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Tempelhof-Schöneberg getragen.
Insgesamt fünf Kriterien mussten erfüllt werden. Neben BVV-Beschluss und Steuerungsgruppe, wurden Einzelhandel und Gastrogewerbe angeworben, die Fairtrade-Produkte anbieten oder benutzen. Auch das Kriterium Öffentlichkeitsarbeit wurde erfüllt. Wichtigster Punkt zum Erlangen des Titels war die Zivilgesellschaft. Hier haben es die Mitglieder der Gruppe geschafft, mehr Vereine und Kirchengemeinden als nötig zu gewinnen.

Kontakt: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel.: 90277-2301

 

 

 

 

 

17.08.2016 in Pressemitteilung

Bezirksbürgermeisterin begrüßt die Kündigung des Flüchtlingsheimbetreibers PeWoBe

 

 

Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg Nr. 395 vom 16.08.2016

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler begrüßt die Entscheidung von Sozialsenator Mario Czaja dem Flüchtlingsheimbetreiber PeWoBe zu kündigen. Die Äußerungen der PeWoBe- Mitarbeiter_innen sind zutiefst verurteilenswert.

Auch im Bezirk Tempelhof-Schöneberg gab es immer wieder Missstände mit der von PeWoBe betriebenen Flüchtlingsunterkunft in der Colditzstraße, die dem Senat seit Oktober letzten Jahres stetig mitgeteilt wurden. Es kam zu schwerwiegenden Problemen mit der früheren Wachschutzfirma und es gab gravierende Mängel bei der Essensversorgung. Professionellen und ehrenamtlichen Unterstützer_innen wurde immer wieder der Zugang zur Einrichtung verwehrt. Ein ständiger Wechsel der Heimleitungen und fortdauernde Unterbesetzung des Personals machten einen gelingende Zusammenarbeit und die Installation von Unterstützungsangeboten nahezu unmöglich.

Der Bezirk wünscht sich, dass nun zügig ein neuer Betreiber für die Unterkunft gefunden wird und die geflüchteten Menschen vor Ort schnell die nötige angemessene Unterstützung erhalten können.

Kontakt:
Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277-2301

 

 

 

 

 

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