Ihre Bürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg


Angelika Schöttler

Unser Tempelhof-Schöneberg ist der einzige Bezirk, in dem sich die ganze Vielfalt der Metropole Berlin widerspiegelt: Großstädtisches Flair und urbaner Trubel z.B. an Wittenberg-, Nollendorf- und Winterfeldtplatz, fast ländliche Idylle z.B. rund um die Dorfkirchen von Marienfelde und Lichtenrade. Tempelhof-Schöneberg ist mit seinen ausgedehnten Gewerbegebieten ein Ort der Arbeit, mit seinen zahlreichen und vielfältigen Parks und Grünanlagen zugleich eine Stätte der Erholung und Entspannung. Die Menschen sagen "Hier lässt es sich aushalten!" - und das ist eine dieser sympathischen Berliner Untertreibungen: Bei uns in Tempelhof-Schöneberg lässt es sich richtig gut leben! Das soll nicht nur so bleiben - es geht immer noch ein Stückchen besser. Das ist der Anspruch, mit dem ich als Spitzenkandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin zusammen mit meinem Stadtratskollegen Oliver Schworck an der Spitze der SPD zur Kommunalwahl am 18. September antrete. Sie haben die Wahl - wir bitten Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung, dass wir unsere erfolgreiche Arbeit für den Bezirk und vor allem für die Bürgerinnen und Bürger in Tempelhof-Schöneberg fortsetzen können. Ich lade Sie ein, sich auf den nächsten Seiten ein Bild von mir als Person, meiner Arbeit als Bezirksstadträtin und meinen Plänen als Bürgermeisterin des Bezirks zu machen.

 
 

28.06.2016 in Bezirk

Aktives Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße - Eröffnung des Büros für noch bessere Vernetzung mit Akteur_innen

 

Pressemitteilung Nr. 305 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 27.06.2016

 

Am Donnerstag, den 30. Juni 2016 um 17 Uhr wird das Büro des Aktiven Zentrums in der Prinzessinnenstr. 31 in Lichtenrade durch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler undBezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz eröffnet.

Das Team des Aktiven Zentrums wird sich und seine Arbeit interessierten Gästen vorstellen. Die Besucher_innen werden an dem Abend die Gelegenheit haben die neuen Räumlichkeiten kennenzulernen und mit sich im Gespräch mit den Mitgliedern des Teams über die aktuellen Entwicklungen im Aktiven Zentrum zu informieren.

Der Eröffnung gingen in den vergangenen Wochen Renovierungs- und Umbauarbeiten voraus, unter anderem zur Verbesserung der Barrierefreiheit in den Räumlichkeiten.

Das Büro wird nicht nur der Arbeitsplatz für das Team des Aktiven Zentrums, sondern auch ein Ort für verschiedenste Informations- und Beteiligungsveranstaltungen sein.
Es wird somit ein Anlaufpunkt für alle Interessierten sein, um mehr über das Förderprogramm sowie die Planungen für die Bahnhofstraße zu erfahren und sich einzubringen.

Darüber hinaus wird es in dem Büro feste Sprechzeiten des Geschäftsstraßenmanagements mit Beratungsangeboten für Gewerbetreibende geben.
Auch das Gebietsgremium und dessen Arbeitsgruppen werden künftig in dem neuen Büro tagen.

„Wir freuen uns, dass mit der Eröffnung des Büros ab sofort eine noch bessere Vernetzung mit den Akteur_innen vor Ort erfolgen kann. Das Aktive Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße wird durch das Büro sichtbarer, die Arbeitsbedingungen für das Projektteam werden besser und wir hoffen, dass wir auf diesem Wege noch mehr Mitstreitende gewinnen können“, so Angelika Schöttler und Dr. Sibyll Klotz.

Mit dem Städtebauförderprogramm Aktive Zentren wird das Stadtteilzentrum rund um die Lichtenrader Bahnhofstraße in den nächsten acht Jahren in seiner Funktionalität gestärkt und weiterentwickelt. Dafür stehen insgesamt rund 20 Millionen Euro zur Verfügung.

Pressevertreter_innen sind zur Teilnahme an dieser öffentlichen Veranstaltung herzlich eingeladen.

Infos: Herr Eismann, Tel. 90277-6763

 

 

 

 

24.06.2016 in Bezirk

Freundschaftsverein BerlinMersin e. V. feiert 10-jähriges Bestehen - Bezirksbürgermeisterin gratuliert zum Jubiläum

 

Pressemitteilung Nr. 301 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 24.06.2016


Der Freundschaftsverein BerlinMersin e. V. hatte am 4. Juni 2016 einen guten Anlass zum Feiern, denn er kann auf eine zehnjährige Vereinsgeschichte zurückblicken, die mit zwei Bezirken verbunden ist: mit Pankow in der Vergangenheit und Tempelhof-Schöneberg in Gegenwart und Zukunft.

Dazu hatte Vereinsvorsitzender Rudi Blom in das Café des Nachbarschaftsheims Schöneberg eingeladen. Den zahlreich erschienenen Gästen, darunter Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Jutta Kaddatz, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der BVV, Jörn Oltmann, und die SPD-Bezirksverordnete Ingrid Kühnemann sowie die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert, bot sich die Gelegenheit, Details der umfangreichen Vereinsgeschichte kennen zu lernen.

Die BVV beauftragte am 18. Januar 2012 die Bezirksverwaltung mit dem Abschluss der Partnerschaft zwischen Tempelhof-Schöneberg und Mezitli. Dazu kam es dann am 6.September 2012.

Seitdem ist viel geschehen. Die Städtepartnerschaft hat sich auf beiden Seiten etabliert. Neben offiziellen Besuchen gab es einen Schulaustausch zwischen dem Icel Anadolu Lisesi von Mezitli und der Carl-Zeiss-Oberschule im Bezirk. Es wurden Sportaustauschprojekte in Angriff genommen, ein Benefizkonzert für eine Flüchtlingsschule in Mezitli organisiert. Berliner Verwaltungsmitarbeiter_innen absolvierten Praktika in Mezitli und ein kommunales Entwicklungsprojekt ist geplant.
Mit Unterstützung der beiden Partnerbezirke realisierte der Freundschaftsverein ein anspruchsvolles EU-Grundtvig-Projekt für Freiwillige zum gegenseitigen Kennenlernen der Strukturen der lokalen Demokratie.

Doch für die Zukunft hat der Verein noch sehr viel mehr vor. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler dankte Rudi Blom und dem Verein für die gute Zusammenarbeit, wünschte weiterhin viel Erfolg und sagte selbstverständlich die Unterstützung des Bezirks für die kommenden Jahre zu.

Ansprechperson: Beauftragte für Städtepartnerschaften Tel. 90277 2781

 

 

 

22.06.2016 in Bezirk

Bezirksbürgermeisterin Schöttler verleiht Ehrenamtskarten und Freiwilligenpässe im Bereich der Flüchtlingshilfe

 

Pressemitteilung Nr. 299 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 22.06.2016

 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Freitag dem 8. Juli 2016 von 17 bis 19 Uhr im Rathaus Schöneberg, Goldener Saal wird sich Frau Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler bei 70 Ehrenamtlichen des Bezirks für ihr Engagement mit der Verleihung der Ehrenamtskarte und dem Freiwilligenpass im Bereich der Flüchtlingshilfe bedanken.

Gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsteherin der Bezirksverordneten-versammlung, Frau Martina Zander-Rade, der Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Frau Jutta Kaddatz und dem Stadtrat für Bauwesen, Herrn Daniel Krüger überreicht sie die Ehrenamtskarten und Freiwilligenpässe.

Die Ehrenamtlichen sind in den unterschiedlichsten Bereichen im Bezirk freiwillig tätig und setzen sich aktiv zum Wohl vieler Bürger_innen in ihrem Kiez ein. Zu den vielfältigen Engagementfeldern gehört die langjährige Arbeit in der Wohnungslosentagesstätte unseres Bezirks, der Seniorenarbeit, aber auch im Sportverein.

Erstmals werden in Tempelhof-Schöneberg die neuen Freiwilligenpässe im Bereich der bezirklichen Flüchtlingshilfe verliehen.
Mit der Ehrenamtskarte und dem Freiwilligenpass möchte sich das Land Berlin für das freiwillige Engagement der zahlreichen Helfer_innen bedanken.

Frau Bezirksbürgermeisterin Schöttler würdigt den nicht selbstverständlichen Einsatz: „Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Wir brauchen aktive Menschen, die bereit sind, ihr Umfeld mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.“

Der Bezirk hat es sich zur Aufgabe gemacht, das freiwillige Engagement seiner Bürger_innen mit dem Ehrenamtsbüro nachhaltig zu fördern und zu unterstützen.

Kontakt: Ehrenamtsbüro, Tel.: 90277-6050 oder 6051

 

 

 

20.06.2016 in Schwule und Lesben

Angelika Schöttler auf der Mahnwache an der US-Botschaft

 

Unsere Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und viele Tempelhof-Schöneberger*innen beteiligten sich am Wochenende an der Mahnwache an der US-Botschaft zum Gedenken an die Opfer von Orlando, Florida. Hier einige Eindrücke:

 

 

 

 

 

 

 

 

17.06.2016 in Pressemitteilung

Tempelhof-Schöneberg setzt ein Zeichen gegen den Hass

 

Tempelhof-Schöneberg setzt ein Zeichen gegen den Hass

Pressemitteilung Nr. 275 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 17.06.2016

Vor dem Rathaus Schöneberg wird als Appell für Freiheit, Weltoffenheit und Akzeptanz an diesem Wochenende die Regenbogenfahne gehisst.

Das Rathaus Schöneberg ist weltweit als Symbol der Freiheit bekannt. Der Anschlag von Orlando, der sich gezielt gegen Mitglieder der LSBTI-Community gerichtet hat, ist ein Angriff auf eben diese Freiheit.

In tiefer Verbundenheit mit den Opfern dieses Anschlags und als Zeichen der Solidarität mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender auf der ganzen Welt setzt der Bezirk an diesem Wochenende gemeinsam mit den Veranstaltern der Mahnwache vor der US-amerikanischen Botschaft am Pariser Platz ein deutliches Signal.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler dazu: „Meine Gedanken sind in diesen Stunden bei den Opfern des Anschlags und bei ihren Angehörigen. Auch in Tempelhof-Schöneberg haben viele Menschen mit Bestürzung auf die Geschehnisse in Orlando reagiert. Ihnen allen möchte ich sagen: Homophobie und Transphobie haben in unserer Mitte keinen Platz. Tempelhof-Schöneberg steht für Vielfalt, Weltoffenheit und Akzeptanz verschiedener Lebensweisen. Kommen Sie daher am Sonnabend, dem 18.06.2016, um 21 Uhr zur Mahnwache an der US-amerikanischen Botschaft und setzen Sie gemeinsam mit mir ein Zeichen gegen Homophobie und Transphobie.“

Kontakt:
Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel.: 90277 2301

 

 

 

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