Ihre Bürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg


Angelika Schöttler

Unser Tempelhof-Schöneberg ist der einzige Bezirk, in dem sich die ganze Vielfalt der Metropole Berlin widerspiegelt: Großstädtisches Flair und urbaner Trubel z.B. an Wittenberg-, Nollendorf- und Winterfeldtplatz, fast ländliche Idylle z.B. rund um die Dorfkirchen von Marienfelde und Lichtenrade. Tempelhof-Schöneberg ist mit seinen ausgedehnten Gewerbegebieten ein Ort der Arbeit, mit seinen zahlreichen und vielfältigen Parks und Grünanlagen zugleich eine Stätte der Erholung und Entspannung. Die Menschen sagen "Hier lässt es sich aushalten!" - und das ist eine dieser sympathischen Berliner Untertreibungen: Bei uns in Tempelhof-Schöneberg lässt es sich richtig gut leben! Das soll nicht nur so bleiben - es geht immer noch ein Stückchen besser. Das ist der Anspruch, mit dem ich als Spitzenkandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin zusammen mit meinem Stadtratskollegen Oliver Schworck an der Spitze der SPD zur Kommunalwahl am 18. September antrete. Sie haben die Wahl - wir bitten Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung, dass wir unsere erfolgreiche Arbeit für den Bezirk und vor allem für die Bürgerinnen und Bürger in Tempelhof-Schöneberg fortsetzen können. Ich lade Sie ein, sich auf den nächsten Seiten ein Bild von mir als Person, meiner Arbeit als Bezirksstadträtin und meinen Plänen als Bürgermeisterin des Bezirks zu machen.

 
 

14.05.2016 in Pressemitteilung

32. Kiezspaziergang mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

 
Eine Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg
Pressemitteilung Nr. 207 vom 12.05.2016
 
 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler lädt zum Kiezspaziergang im Monat Mai ein:

Treffpunkt:
Sonnabend, dem 21. Mai 2016 um 14 Uhr
Am Haupteingang zum U-Bahnhof-Kleistpark

Der Wonnemonat Mai zeigt sich hoffentlich von seiner besten Seite, wenn die Kiezspaziergänger_innen mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zum bereits 33. Mal auf Tour gehen. Dieses Mal wird es besonders spannend. Erkundet werden die Königskolonnaden am Kleistpark sowie der angesagte Akazienkiez mit seinen vielen kleinen Geschäften und Cafés.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Der monatliche Kiezspaziergang fällt dieses Mal mit dem Mai- und Spargelfest zusammen. Da bietet es sich natürlich an, den Kiezspaziergang nach dem Besuch des Akazienkiezes vor dem Rathaus Schöneberg zu beenden, damit alle die Gelegenheit haben, dieses traditionelle Fest zu besuchen. Ich freue mich, mit Ihnen, Ihren Familien und Freunden einen wunderschönen Nachmittag zu verbringen.“

Die Teilnahme am Kiezspaziergang ist wie immer kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277-6438

 

14.05.2016 in Pressemitteilung

Was lange währt, wird endlich gut

 
Eine Pressemitteilung der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg
Pressemitteilung Nr. 212 vom 13.05.2016
 
 

Die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler begrüßt den Beschluss des Senates, den Entwurf des „Gesetzes zur Zusammenführung der Berliner Planetarien und Sternwarten“ beim Abgeordnetenhaus einzubringen.
Der Gesetzentwurf sieht die Zusammenführung der drei Sternenhäuser (Archenhold-Sternwarte, Zeiss-Großplanetarium, Wilhelm-Foerster-Sternwarte und Planetarium am Insulaner) unter dem Dach einer rechtsfähigen Stiftung des öffentlichen Rechts vor. Die neue Stiftung soll den Namen „Stiftung Berliner Planetarien und Sternwarten“ tragen und zum 1. Juli 2016 errichtet werden.

Bisher sind die Einrichtungen unterschiedlich organisiert und diese unterschiedlichen Strukturen waren ein Hindernis, die personellen, finanziellen und technischen Ressourcen effektiv zu bündeln.

„Die geplante Zusammenführung wird die Synergieeffekte fördern und ermöglicht eine Spezialisierung jeder Einrichtung. Zusätzlich freue ich mich sehr, dass die geplante Stiftung für den Bezirk zu einer Kostenentlastung führen wird.“ so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Die Finanzierung der Wilhelm-Foerster-Sternwarte und des Planetariums war für den Bezirk immer schwieriger geworden.
Der Betrieb war zwar durch Zuwendungen der für Schulwesen zuständigen Senatsverwaltung abgesichert, nicht jedoch die anfallenden hohen Gebäudekosten. Diese mussten immer vom Bezirk Tempelhof-Schöneberg getragen werden.
Im Jahr 2009 wandte sich deshalb der Bezirk an die zuständige Senatsverwaltung, um dafür eine Lösung zu finden. Da sich der Prozess hinzog beschloss dann im Jahr 2013 die Bezirksverordnetenversammlung, die Gebäude in das Sondervermögen des Landes Berlin (SILB) zu übertragen. Dies konnte jedoch nicht erreicht werden, so dass der Bezirk weiterhin keine Refinanzierung der Gebäudekosten hatte und der Weiterbetrieb „in der Schwebe“ war.

Kontakt: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277-2301

 

08.05.2016 in Familien

Muttertag 2016

 

Angelika Schöttler wünscht einen schönen Muttertag 2016!

 

 

 

08.05.2016 in Berlin

Stolpersteine putzen 07./08. Mai 2016

 

Die SPD City Schöneberg beim Stolpersteine putzen

Angelika Schöttler beteiligte sich am Wochenende, gemeinsam mit ihrer Abteilung der SPD City Schöneberg, an der Aktion der Berliner SPD die Stolpersteine die an vielen Orten an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, zu putzen. 

 

Angelika Schöttler und Annette Hertlein putzen Stolpersteine vor dem Lette-Verein

 

Dazu erklärt die SPD Berlin:

Wir gedenken, 71 Jahre nach dem Ende der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten, der Opfer der Nazidiktatur, des Holocaust und der Euthanasie.

Viele Berlinerinnen und Berliner wurden zwischen 1933 und 1945 vertrieben, enteignet, politisch verfolgt oder in den Gefängnissen und Hinrichtungsstätten in unserer Stadt ermordet. Damals haben viele weggesehen.

Die Stolpersteine erinnern an das Schicksal dieser Menschen. Dank des Bildhauers Gunter Demnig ist die Erinnerung an sie deutschlandweit  als Gedenkprojekt verewigt. Die Namen der Opfer sollen uns Mahnung sein, deshalb haben wir Berliner Sozis die Messing-Stolpersteine heute vom Schmutz befreit. 

Vielen Dank für Ihr Interesse! Ihre Berliner SPD

 

 

 

02.05.2016 in Pressemitteilung

3 Mal BIG in Tempelhof-Schöneberg

 

Pressemitteilung Nr. 195 der Pressestelle Tempelhof-Schöneberg vom 29.04.2016

3 mal BIG in Tempelhof-Schöneberg

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler beim Treffen der Einzelhandelsinitiativen im Rathaus Schöneberg
 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler empfing am 29. April beim alljährlichen Treffen die Einzelhandelsinitiativen des Bezirks im Rathaus Schöneberg. Besonders war beim diesjährigen Treffen, dass der bezirkliche Wirtschaftsausschuss zum Austausch eingeladen war.
Zentrales Thema des Abends war das Berliner Immobilien- und Standortgemeinschaftsgesetz.
Das Gesetz wurde im November 2014 im Abgeordnetenhaus verabschiedet und gibt, ganz vereinfacht gesagt, Eigentümer_innen und Unternehmer_innen in Geschäftsstraßen die Möglichkeit, auf eigene Initiative ihr Umfeld zu verbessern und attraktiver zu gestalten. Bei der Realisierung wirken Geschäftsstraßeninitiativen dabei oft als Motor.

“Mit dem Gesetz betreten wir hier in Politik und Verwaltung genauso Neuland wie die privaten Akteure und es gibt natürlich bei allen Beteiligten Informationsbedarf‘, so begrüßte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Mit dieser Veranstaltung wird den Einzelhandelsinitiativen eine Plattform geboten, um sich über relevante Themen austauschen zu können und zu informieren.
Das Thema der Immobilien- und Standortgemeinschaften – ISG hat besonders für die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf ganz aktuell eine besondere Bedeutung.

Am Tauentzien und Kurfürstendamm steht die AG City in den Startlöchern und bereitet die erste ISG (Immobilien- und Standortgemeinschaft) vor. Da der hierfür vorgesehene Straßenabschnitt durch beide Bezirke verläuft, stellt das auch in der Umsetzung eine besondere Herausforderung dar.

Eingeladen zu dem Fachaustausch waren daher drei Vertreter_innen zu diesem Thema: Jens Nyhues von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, der auch maßgeblich an der Entwicklung des erschienenen Leitfadens und der Merkblätter zum BIG beteiligt war. Außerdem ist es auch immer gut von jemandem zu lernen, der ein Vorhaben wie eine ISGschon einmal in die Tat umgesetzt hat. Aus diesem Grund war Nina Häder von Stadt und Handel aus Hamburg dabei, die bereits im Tibarg in Niendorf sehr erfolgreich aktiv ist. Überhaupt ist Hamburg das große Vorbild zu diesem Thema.
Wieweit Berlin vorangekommen ist, erläuterte Gerhard Kupsch von der AG City sehr anschaulich. Aktuell ist die AG City dabei zu eruieren, in welcher Form eine ISG am
Ku-Damm bzw. am Tauentzien umgesetzt werden könnte und wie viel Zeit aufgebracht werden muss, um jeden einzelnen Hauseigentümer zu überzeugen und mit zunehmen.

Im Anschluss an die Vorträge entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, die deutlich machte, dass die Einzelhändlerinitiativen ein großes Interesse an einer ISG haben. Genauso deutlich wurde, dass die zu leistende Vorarbeit hierzu viel Kraft, Zeit und persönliches Engagement benötigt.

Weitere Informationen:
Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel.: 90277-2301

 

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